Für Kanzleien: Digital arbeiten.
Vertraulich bleiben.

Websites, Software und lokale KI für Anwaltskanzleien – entwickelt mit Blick auf das, was bei Ihnen zählt: Verschwiegenheit, Sorgfalt und Datenhoheit.

Bei Kanzleien ist Technik nie nur Technik. Jede Lösung muss sich an § 203 StGB und der BRAO messen lassen.

Deshalb denken wir Datenschutz nicht nachträglich dazu, sondern bauen ihn von Anfang an ein. Das Ergebnis sind Werkzeuge, die Ihnen Arbeit abnehmen, ohne dass Sie Mandantengeheimnisse aus der Hand geben.

Waage der Justitia in einem Serverraum – Recht und Technik gehören zusammen
Grundsätze

Wie wir für Kanzleien arbeiten.

  • Lokal, wo es zählt.Wo Mandantendaten im Spiel sind, bleiben sie in der Kanzlei. Wo ein externer Dienst nötig ist, sagen wir es offen – und was das für § 43e BRAO bedeutet.
  • Ehrlich in den Grenzen.Lokale KI ersetzt keine Fachdatenbank, der Sicherheitscheck keinen Penetrationstest. Wir sagen vorher, was ein Werkzeug kann – und was nicht.
  • Ein Ansprechpartner.Design, Website, Software und Betrieb aus einer Hand. Kein Weiterreichen zwischen Agentur, Programmierer und IT-Dienstleister.
Aus der Praxis
Unser Webauftritt wurde von Grund auf neu gestaltet – mit individuellen Softwarelösungen, perfekt auf unsere Kanzlei zugeschnitten. Das Ergebnis übertrifft unsere Erwartungen.
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Lokale KI für Kanzleien.

17 Seiten zu Rechtsrahmen, Anwendungsgebieten, aktuellen Sprachmodellen, Hardware und laufenden Kosten – mit Beispielrechnung gegenüber Cloud-Lizenzen. Wir senden es Ihnen gern zu.

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Häufige Fragen

Kanzlei-Website und Legal Tech – kurz erklärt.

Welche Angaben braucht das Impressum einer Anwaltskanzlei?

Neben Name, Anschrift und Kontaktdaten nach § 5 DDG gehören für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte die zuständige Rechtsanwaltskammer, die gesetzliche Berufsbezeichnung samt dem Staat, in dem sie verliehen wurde, und die berufsrechtlichen Regelungen (etwa BRAO, BORA, FAO und RVG) mit einem Hinweis, wo sie abrufbar sind, dazu. Nach der DL-InfoV kommen Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung hinzu. Wir planen diese Pflichtangaben beim Aufbau der Website von Anfang an mit ein.

Wie viel Werbung ist auf einer Kanzlei-Website erlaubt?

Anwaltswerbung ist erlaubt, soweit sie sachlich über die berufliche Tätigkeit informiert und nicht auf die Erteilung eines Auftrags im Einzelfall gerichtet ist (§ 43b BRAO). Für Tätigkeitsschwerpunkte und Fachanwaltstitel gelten zusätzlich § 7 BORA und die Fachanwaltsordnung. Wir gestalten den Auftritt deshalb so, dass er Kompetenz zeigt, ohne reißerisch zu wirken.

Braucht eine Kanzlei-Website ein Cookie-Banner?

Nicht zwingend. Eine Einwilligung ist nur nötig, wenn die Website Cookies oder ähnliche Techniken einsetzt, die nicht unbedingt erforderlich sind – etwa für Statistik oder Werbung (§ 25 TDDDG). Auf Wunsch bauen wir Ihre Kanzlei-Website ganz ohne Tracking; dann entfällt das Banner.

Ist ein Kontaktformular für Kanzleien datenschutzkonform?

Ja, wenn es sauber umgesetzt ist: verschlüsselte Übertragung, nur die nötigen Pflichtfelder, ein Dienstleister mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung und ein passender Abschnitt in der Datenschutzerklärung. Für vertrauliche Unterlagen empfehlen wir zusätzlich einen gesicherten Übertragungsweg statt eines einfachen Formulars.

Was unterscheidet lokale KI von ChatGPT und anderen Cloud-Diensten?

Bei Cloud-Diensten werden Texte zur Verarbeitung an fremde Server übertragen – bei Mandatsdaten ist das mit Blick auf § 203 StGB und § 43e BRAO heikel. Lokale KI läuft vollständig auf Hardware in Ihrer Kanzlei; die Daten verlassen das Haus nicht.

Mehr zur lokalen KI
Arbeiten Sie nur mit Kanzleien aus Dortmund?

Nein. Unser Sitz ist in Dortmund, wir arbeiten aber mit Kanzleien in ganz Deutschland zusammen. Die Abstimmung läuft per Video, Telefon und E-Mail.

Die Antworten dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine Rechtsberatung.

Lassen Sie uns über Ihre Kanzlei sprechen.

Ob Website, lokale KI oder Sicherheitscheck – im Erstgespräch klären wir, was für Ihre Kanzlei sinnvoll ist.