Echte Schwärzung
Der Text wird aus der PDF entfernt – nicht nur überdeckt. Auch per Kopieren oder Textextraktion ist nichts mehr rekonstruierbar.
Eigenentwicklung · Legal Tech
Schriftsätze, Urteile und Akten anonymisieren, ohne dass Mandantendaten den Rechner verlassen – damit Dokumente z. B. mit KI-Werkzeugen geprüft werden können. Entwickelt von BlankStudio.
Namen, Aktenzeichen, IBAN, Anschriften: AnonPDF erkennt sensible Daten und ersetzt sie durch konsistente Pseudonyme – verarbeitet wird zu 100 % lokal.
PDF wählen, Namensliste pflegen, Kategorien anhaken – AnonPDF durchsucht das gesamte Dokument.
Alle Funde erscheinen mit Seitenzahlen in einer Übersicht. Fehltreffer lassen sich per Doppelklick ausschließen.
Pseudonymisieren oder vollständig schwärzen – die neue PDF wird gespeichert, der Schlüssel bleibt lokal.
Der Text wird aus der PDF entfernt – nicht nur überdeckt. Auch per Kopieren oder Textextraktion ist nichts mehr rekonstruierbar.
Aus „Max Mustermann“ wird „Kläger A“, aus dem Zeugen „Z1“ – konsistent im gesamten Dokument. Der Zuordnungsschlüssel bleibt in der Kanzlei.
IBAN, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Geburtsdaten, Anschriften, Aktenzeichen, Kfz-Kennzeichen, Versicherungs- und Steuernummern, Flurstücke u. v. m.
Autor, Titel, Bearbeitungsprogramm, XMP-Daten und eingebettete Anhänge werden vollständig entfernt.
Seitenweise Verarbeitung mit Fortschrittsanzeige – getestet mit 1.600 Seiten und über 30.000 Fundstellen in unter zwei Minuten.
Läuft als installierbare App auf beiden Plattformen – ohne zusätzliche Software, ohne Einrichtung durch die IT.
AnonPDF arbeitet vollständig offline auf dem eigenen Rechner. Es werden keinerlei Daten an Server übertragen – weder Dokumente noch Metadaten. Der Zuordnungsschlüssel für die Pseudonyme wird als lokale Datei gespeichert und bleibt unter Kontrolle der Kanzlei. DSGVO-freundlich, berufsrechtstauglich, prüfbar.
Wer Dokumente in einen Cloud-KI-Dienst lädt, übermittelt deren Inhalt an einen Dritten. Bei Mandantendaten kollidiert das schnell mit der anwaltlichen Verschwiegenheitspflicht und der DSGVO. Werden Namen, Aktenzeichen und andere Identifikatoren vorher entfernt oder pseudonymisiert, lässt sich der fachliche Inhalt prüfen, ohne dass sich Personen zuordnen lassen.
Beim Schwärzen wird der Text unwiderruflich aus der PDF entfernt und durch schwarze Balken ersetzt. Beim Pseudonymisieren wird er durch konsistente Platzhalter ersetzt – aus „Max Mustermann“ wird im gesamten Dokument „Kläger A“. Das Dokument bleibt dadurch lesbar und inhaltlich auswertbar, z. B. für eine KI-Analyse. AnonPDF beherrscht beides; der Zuordnungsschlüssel wird als lokale Datei gespeichert.
Namen aus einer gepflegten Namensliste (Mandanten, Gegner, Zeugen, Dritte) sowie automatisch: IBAN und Kontonummern, Kreditkartennummern, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Geburtsdaten, Anschriften, Ausweis- und Passnummern, Sozial- und Rentenversicherungsnummern, Steuernummern, gerichtliche Aktenzeichen und Geschäftszeichen, Kunden-, Versicherungs- und Vertragsnummern, Kfz-Kennzeichen und Flurstücksnummern. Auch die PDF-Metadaten werden entfernt.
Nein. AnonPDF arbeitet vollständig offline auf dem eigenen Rechner und benötigt keine Internetverbindung. Es werden keinerlei Daten an Server übertragen – weder die Dokumente noch Metadaten oder Telemetrie.
AnonPDF arbeitet auf der Textebene einer PDF. Eingescannte Seiten ohne durchsuchbaren Text werden erkannt und mit Seitenzahl gemeldet, können aber nicht automatisch geschwärzt werden – sie sollten vorher per OCR mit einer Textebene versehen oder manuell geprüft werden.
AnonPDF befindet sich derzeit in einer geschlossenen Beta und wird lizenziert an ausgewählte Kanzleien vergeben. Interessierte Kanzleien können sich über das Kontaktformular melden – wir antworten in der Regel innerhalb von 1–2 Werktagen.
AnonPDF wird derzeit lizenziert an ausgewählte Kanzleien vergeben. Kurze Nachricht genügt – wir melden uns innerhalb von 1–2 Werktagen.